Re: Fährverbindungen


[ Reisen Cabo Verde - Kapverdische Inseln ]


Geschrieben von barbara am 15. Februar 2004 21:06:39:

Als Antwort auf: Re: Fährverbindungen geschrieben von Maria+Hansueli am 15. Februar 2004 20:26:00:

hallo.
da ein reiseführer bei drucklegung schon zu 90 prozent überholt ist, mein projekt.
meine bemerkung war nicht bissig, sondern ein hinweis darauf, dass man sich doch eigentlich erst erkundigt, bevor man fragen stellt. meine - reise ich in die schweiz, frage ich auch nicht, ob ich da auto fahren darf, es busse gibt... ich lese vorher, damit ich weiss, ob ich da überhaupt hin möchte.
böse gemeint war es jedenfalls nicht und ich denke, ich habe sachlich geschrieben.
mit bestem gruss,
barbara


>Tschüss Karl,
>soeben zurück aus den CV versuchen wir ein paar Antworten.
>All Deine Fragen wären keine, wenn Du schon mal dort gewesen wärest. Da für Neulinge gewisse Grundvoraussetzungen fehlen, nützen auch Antworten manchmal nicht viel. Das ging uns auch so. Die bissige Bemerkung von "Barabra" (ich gestehe, dass ich mich langsam frage, ob du schon irgendwas über die Inseln gelesen hast???) berücksichtigt auch nicht, dass in einem Land wie CV gewisse Entwicklungen so rasch ablaufen, dass Reiseführer bei Drucklegung schon zum Teil überholt sind. Welcher Teil- und auf welcher Insel? Und um welche Jahreszeit? Das ist nicht verantwortungsvoll gleichzeitig beantwortbar.
>Unklar sind natürlich auch Deine Ansprüche und Deine Erfahrungen mit der Art Reisen, wie sie in den CV Realität sind. Ansprüche nicht nur i.B. auf Unterkunft und Essen, sondern ganz banal auf den Anspruch, dass eine Abmachung wirklich eine ist und nicht nur eine Absichtserklärung. Zeitbegriffe sind auch so welche, Fahrpläne etc. Das Problem ist dabei nicht, dass ein Schiff immer zu früh fährt oder ein Flugzeug überhaupt nicht, sondern dass Du Dich deutlich weniger auf etwas verlassen kannst. Solange Du im einen oder andern Zivilisationsbereich lebst, gibt es damit weniger Probleme als an den sog. Berührungsstellen zwischen den Kulturen. Und die sind -auch dort hat ja der Fortschritt zugeschlagen- mittlerweise überall anzutreffen und unser (nordeuropäischer) Umgang mit den rasch wechselnden zivilisatorischen Zuständigkeiten deutlich unterentwickelt.
>Wir sind jedenfalls froh, dass wir sehr viele Erfahrungen in einem geschützten Rahmen haben machen können, d.h. geführt und instruiert durch Reiseleiter der alsatour. Ein nächstes Mal könnten wir uns gut vorstellen, so eine Reise allein zu machen. Es war zwar etwas weniger pfadfinderhaft auf diese Weise - Du wirst aber auch so noch genügend zu entdecken haben, verlass Dich drauf.
>Wenn Du meinst, Du könnest auf eigene Faust billiger reisen: lasset uns zweifeln. Vergeudete Zeit schmerzt darüber hinaus mehr als ein paar Fränkli.
>Zu Deiner Frage wegen der Reisebücher: Du kannst gerne unsere haben. Ob sie den gewünschten Jahrgang haben.....?
>Mit besten Grüssen
>Hansueli + Maria





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